Montag, 18. März 2013

Sachsenhausenfahrt der 10. Klasse (13.03.2013)


Projektfahrt der 10. Klassen

Am Mittwoch, 13.03.2013, hieß es für die Schüler der 10. Klassen: Früh aufstehen, denn bereits pünktlich um 6.30 Uhr startete ihr Bus mit dem Ziel:
     SACHSENHAUSEN

Im Rahmen ihres Geschichtsunterrichts wollten sie sich vor Ort ein Bild von den unmenschlichen Bedingungen in einem deutschen Konzentrationslager machen, das in den ersten Jahren das Ziel hatte, dass sich die Insassen zu Tode arbeiten sollten.

Ein Mensch im KZ - egal ob politisch Andersdenkender, Jude, Homosexueller, Kriegsgefangener oder jemand, der einfach nur einen Witz über Hitler gerissen hatte, war im KZ ohne Würde und nichts mehr wert - nur noch eine Nummer! Die Häftlinge mussten mindestens 10 Stunden täglich bei äußerst karger Verpflegung arbeiten, wurden für geringste Vergehen hart bestraft, mussten oftmals zu sechst oder mehr in schmalen Dreistockbetten schlafen, sie wurden zu medizinischen Experimenten missbraucht, ihnen wurden alle persönlichen Gegenstände abgenommen, . . .


Wir arbeiteten und informierten uns zu verschiedenen Themen und trugen am Ende die Ergebnisse vor. Dabei arbeiteten alle so intensiv, dass nicht einmal Zeit für eine Mittagspause blieb.

Aber es hat sich gelohnt. Wir haben viel Neues erfahren und erarbeitet.



 


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